Singen als Psychohygiene

Singen als Psychohygiene

Singen bedeutet, sich auf das Körpergefühl und den Atem einzulassen. Die Wirkung auf Körper, Psyche und soziales Verhalten ist beeindruckend: ein Cocktail an Glückshormonen, bessere Durchblutung, Stärkung des Immunsystems oder in den Worten meiner Schüler “befreiend”, “beruhigend”, “wohltuend” und “verbindend”. Hier ein spannender Artikel zur heilenden Wirkung des Singens.

Inhalt und Ziele des Workshops

In den beiden halbtägigen Kursen können die Teilnehmer die Wirkung des Singens am eigenen Körper erfahren. Sie lernen, wie die Stimme überhaupt entsteht und was dabei vorgeht, welche Klangfarben es zu entdecken gibt und wie sie Dynamik in Melodien bringen können. Das gemeinsame (und mehrstimmige) Singen bei der Erarbeitung von einfachen Songs lässt sie zudem ihre eigene Stimme im Gesamtklang finden und einbetten.

Referenz

Hier einige Feedbacks von Mitarbeitern der Solodaris-Stiftung (im Rahmen einer internen Weiterbildung im März 2013):

“Ich bin begeistert. Der Workshop hat mir grossen Spass bereitet! Die Stimmung war super und ich würde diese Stunden weiterempfehlen und für mich noch zusätzliche anhängen!”

“Es ist eine aufbauende Form, um innerhalb der Institution auf eine andere Art zusammen zu kommen und musikalisch zu kommunizieren. Musik ist eine schöne Form, um mit Menschen in Verbindung zu sein! Die Dozentin war auf sehr hohem Niveau, vielen Dank!”

“Ich hatte überhaupt keine Erfahrungen und fand den Workshop sehr spannend und lehrreich. Das Singen hat mich begeistert, mir gut getan und Lust auf mehr gemacht!”

“Die begeisternde Art der Dozentin brachte uns in eine lernfreudige Stimmung, dass sogar ich singen konnte! Auszusetzen habe ich nichts, höchstens, dass es schon vorbei ist!”

Foto Sarah